Unsere Wildbienen Insel nimmt weiter Form an!

Es geht sichtbar voran auf unserer Wildbienen‑Insel! In den letzten Tagen wurde richtig was geschafft – und unsere Schüler:innen waren mittendrin statt nur dabei.

Zunächst wurden die benötigten Materialien angeliefert: spezieller Lehmsand, in dem Wildbienen ihre Gänge graben können, Kies, ein Vlies sowie Sandsteine. Dann hieß es: Ärmel hochkrempeln und loslegen!

Gemeinsam füllten die Schüler:innen das Sandarium Schicht für Schicht auf. Zuerst kam auf eine Hälfte des ausgehobenen Lochs eine Kiesschicht als Drainage, damit die Wildbienen später keine „nassen Füße“ bekommen. Darüber wurde ein Vlies gelegt – dieses sorgt dafür, dass sich Kies und Sand nicht vermischen. Anschließend wurde das Loch mit dem Lehmsand aufgefüllt, der ideale Bedingungen für nistende Wildbienen bietet.

Parallel dazu wurde der Bereich für die spätere Bepflanzung vorbereitet und Totholz platziert, das wichtigen Lebensraum für viele Insekten bietet.

Wie geht es weiter?

Als nächstes werden die Sandsteine gesetzt. Sie schaffen verschiedene Ebenen und sonnige Plätze, an denen sich die Wildbienen aufwärmen können und die gleichzeitig neue Grab‑ und Nistmöglichkeiten bieten.

Auch die Presse ist aufmerksam geworden!

Unser Engagement ist nicht unbemerkt geblieben: Die Hasepost hat über unser Wildbienen‑Projekt berichtet. Wer mehr erfahren möchte, kann den Artikel hier lesen:
„Alles rund um Wildbienen: Thomas‑Morus‑Schule in Osnabrück baut ein Sandarium“

https://hasepost.de/alles-rund-um-wildbienen-thomas-morus-schule-in-osnabrueck-baut-ein-sandarium-707701/

Schritt für Schritt entsteht so ein spannender Lern‑ und Lebensraum – von Schüler:innen für Wildbienen. Wir halten euch natürlich weiter auf dem Laufenden!

Autor: Sören Meiners