Du brauchst Hilfe oder Unterstützung?
Egal ob Stress, Sorgen oder wenn du dich gerade niedergeschlagen fühlst: Du bist nicht allein. Sprich uns einfach an! Unsere Schulsozialarbeiter*innen und Beratungslehrkräfte haben immer ein offenes Ohr für dich.
Weitere externe Hilfsangebote findest du hier.
Wann kannst du zu uns kommen?
Wenn du ein Problem hast,
- das sich gerade einfach zu groß anfühlt.
- über das du nicht mit deinen Eltern oder Freunden sprechen kannst oder möchtest.
- das du schon eine gefühlte Ewigkeit mit dir herumträgst.
- das dich belastet und dir keine Ruhe lässt.
Trau dich einfach – wir finden gemeinsam eine Lösung!
Wer kann beraten werden?
- Schüler*innen
- Eltern
- Lehrer*innen und Mitarbeiter*innen
Hilfe bei religiöser und rassistischer Diskriminierung
Bei religiös oder antisemitisch-diskriminierenden Äußerungen oder Handlungen empfehlen wir, sich unter folgenden Links Hilfe zu holen:
Wichtige Adressen und Kontaktdaten
- Prävention von Antisemitismus
- Antisemitismus identifizieren und rückhaltlos aufdecken
- Konzeptionelle Intervention bei Antisemitismus
- Institutionalisierung von Maßnahmen gegen Antisemitismus
- Vereinbarung von Regeln (eines Handlunskonzepts) zur Intervention antisemitischer/rassistischer Beleidigungen/Beschimpfungen
Eine antisemitismuskritische Schulkultur zu schaffen, ist keine Aufgabe, die „mal eben“ bewältigt ist. Es ist ein Prozess, an dem die gesamte Schulgemeinschaft teilnehmen muss und für den es Zeit braucht. Wir haben uns in der TMS auf den Weg gemacht und versuchen besonders, dem zumeist gut verschleierten, versteckten Antisemitismus in unserem Alltag mit einem institutionalisierten Handlungskonzept zu begegnen. Unser Vorgehen sieht dabei wie folgt aus:
- Alle Mitglieder der Schulgemeinschaft sind aufgefordert, aktiv aufmerksam und sensibel zu sein.
- In jeder Klassengemeinschaft wird die Thematik regelmäßig besprochen (und das Besprechen im Klassenbuch vermerkt).
- Bei Auffälligkeiten erfolgt immer eine informelle Aktennotiz zum Verhalten des/r Schüler:in in der Schüler:innenakte.
- Je nach Schweregrad eines Vorfalls erfolgt umgehend eine Benachrichtigung der Eltern.
- Das zuständige Krisen-Interventionsteam wird einbezogen (Stand 2026: Sigrid Mäscher, Udo Ferle, Karina Abing, Christoph Weiß).
- Es erfolgt die Beschäftigung mit angemessenen inhaltlichen Schwerpunkten zur Problembearbeitung (auf der jeweils passenden Ebene: Klassenteam, Beratungsteam, Familie, …).
- Je nach Schweregrad eines Vorfalls erfolgt umgehend eine Benachrichtigung der Schulleitung.
- Das jeweils gültige Handlungskonzept findet sich ebenfalls im aktuellen Schuljahresplaner.
Wo gehobelt wird, fallen Späne: Egal ob Streit auf dem Schulhof, Ärger im Unterricht oder eigene Ideen für unsere Schule.
Hier findest du und deine Eltern den einfachen Leitfaden, wer wann der richtige Ansprechpartner ist.
Schulsozialarbeit
Nina Corbach
Die Berufsorientierung mit ihren zahlreichen Facetten ist mein Schwerpunkt an der TMS.
Aber auch darüber hinaus bin ich gerne Ansprechpartner in allen Angelegenheiten für euch!
Mein Motto:
Auch eine Reise von tausend Meilen beginnt mit dem ersten Schritt.
Raum 214
Anita Tepe
Die Berufsorientierung mit ihren zahlreichen Facetten ist mein Schwerpunkt an der TMS.
Aber auch darüber hinaus bin ich gerne Ansprechpartner in allen Angelegenheiten für euch!
Mein Motto:
Auch eine Reise von tausend Meilen beginnt mit dem ersten Schritt.
Raum 214
Christoph Weiß
Meine Aufgaben an der TMS sind: beraten, stärken und helfen mit den vielfältigen Möglichkeiten der Schulsozialarbeit.
Ich bin gerne Ansprechpartner in allen Angelegenheiten für euch!
Mein Motto:
Nach den Wolken kommt die Sonne.
Büro über der Cafeteria
