MINT-Schulen Niedersachsen unterwegs – zwei Tage im Austausch

Schülerin: Ihr wart beim Treffen der MINT-Schulen Niedersachsen dabei. Was habt ihr dort erlebt?

Frau Albers: Wir hatten zwei abwechslungsreiche Tage mit vielen interessanten Einblicken. Besonders spannend war unser Besuch im Wasserwerk Nethen.

Schülerin: Was war denn am Wasserwerk so besonders?

Frau Albers: Das Wasserwerk war wirklich beeindruckend! Dort haben wir erlebt, wie sich das Thema Trinkwasser anschaulich vermitteln lässt. Es war toll zu sehen, welche Möglichkeiten es gibt, naturwissenschaftliche Themen außerhalb des Klassenzimmers erlebbar zu machen. Gerade solche außerschulischen Lernorte können bei Schülerinnen und Schülern die Neugier wecken und Lust auf MINT-Themen machen.

Schülerin: Was habt ihr danach gemacht?

Herr Pabst: Danach besuchten wir Broetje-Automation GmbH und konnten bei einem Rundgang ein paar Einblicke in das Unternehmen und seine Arbeitsbereiche gewinnen. Bei der anschließenden Aufnahmefeier wurden zwei neue Schulen in das Netzwerk der MINT-Schulen Niedersachsen aufgenommen und andere Schulen für ihre erfolgreiche MINT-Arbeit rezertifiziert. Das ist eine schöne Anerkennung für das Engagement der Schulen im naturwissenschaftlich-technischen Bereich.

Schülerin: Und was stand am zweiten Tag auf dem Programm?

Frau Albers: Am zweiten Tag waren wir zu Gast an der Oberschule in Westerstede. Man ist immer ein bisschen neugierig, eine neue Schule anzuschauen und anschließend haben wir an verschiedenen Workshops teilgenommen.

Schülerin: Was nehmt ihr von den beiden Tagen mit?

Herr Pabst: Es ist immer richtig schön, sich mit anderen Lehrkräften auszutauschen, neue Anregungen zu bekommen und zu sehen, wie vielfältig MINT an Schulen gestaltet werden kann.