Vereinbarung von Regeln (eines Handlunskonzepts) zur Intervention antisemitischer/rassistischer Beleidigungen/Beschimpfungen

Alle Mitglieder der Schulgemeinschaft sind aufgefordert, aktiv aufmerksam und sensibel zu sein.

In jeder Klassengemeinschaft wird die Thematik regelmäßig besprochen (und das Besprechen im Klassenbuch vermerkt).

Bei Auffälligkeiten erfolgt immer eine informelle Aktennotiz zum Verhalten des/r Schüler:in in der Schüler:innenakte.

Je nach Schweregrad eines Vorfalls erfolgt umgehend eine Benachrichtigung der Eltern.

Das zuständige Krisen-Interventionsteam wird einbezogen (Stand 2023: Udo Ferle, Karina Abing, Christoph Weiß).

Es erfolgt die Beschäftigung mit angemessenen inhaltlichen Schwerpunkten zur Problembearbeitung (auf der jeweils passenden Ebene: Klassenteam, Beratungsteam, Familie, …).

Je nach Schweregrad eines Vorfalls erfolgt umgehend eine Benachrichtigung der Schulleitung.

Das jeweils gültige Handlungskonzept findet sich ebenfalls im aktuellen Schuljahresplaner.