Hier finden Sie grundlegende Informationen zur Konzeptionierung des Einsatzes von iPads im Unterricht der Thomas-Morus-Schule.

Am 16. September 2020 besucht der Schulleiter den Elternabend der Klasse 7c und stellt den Anwesenden die Idee vor, die Schülerinnen und Schüler testhalber mit einem iPad, einer stabilen Hülle mit Tastatur und einem Apple Pencil auszustatten, um ein mögliches Endgerätekonzept für die TMS im realen Unterrichtsbetrieb als Musterklasse zu testen.
Die Eltern unterstützen die Idee einstimmig und nach Ausgabe der Geräte in der Klasse kommt seitens der Klassenlehrerin schon bald folgende Rückmeldung: 

„Unsere Erfahrungen zeigen, dass das Lernen durch die iPads deutlich unterstützt wird. Die Motivation der Schüler*innen zur Mitarbeit ist groß. Der Umgang mit den Geräten fällt den Kindern leicht, wichtige EDV Kenntnisse werden ’nebenbei‘ gelernt. Aufgaben können direkt am Bildschirm bearbeitet werden, aber genauso findet auch das Schreibheft noch Verwendung und handschriftliche Aufgaben werden per Bild in die digitalen Ordner problemlos eingefügt. Aber – es lernt sich nicht von allein. Vokabeln müssen auch weiterhin gelernt, Matheaufgaben auch weiterhin gerechnet und geschichtliche Ereignisse auch weiterhin verstanden werden. Kurzum – ein iPad nimmt das Lernen nicht ab, aber es kann es sehr sinnvoll unterstützen und digitale Hürden in der Verarbeitung von Daten nehmen. Die Vereinheitlichung des Werkzeugs, die Administration durch die schulischen Administratoren und das sichergestellte Funktionieren erleichtern uns Lehrkräften den Umgang mit Endgeräten enorm.“ Diese Lerngruppe arbeitet bis jetzt in hohem Maße digital, um ehrliche Antworten über den pädagogischen Mehrwert des Arbeitens mit einem digitalen Endgerät zu bekommen, aber auch deutlich zu spüren, wo technische Hürden oder didaktische Grenzen bzw. Gefahren liegen.

Auf einem „Informationsabend Digitales“ am 24. September 2020 stellen Mitglieder der „Digitalen Steuergruppe“ der TMS auf Wunsch einiger Eltern die Möglichkeiten der Nutzung verschiedener aktueller (und zukünftiger) „digitaler Werkzeuge“ der Schule vor. Schnell wird auf diesem Abend die Bereitschaft der Anwesenden deutlich, die digitalen Möglichkeiten ihrer Kinder positiv zu unterstützen/auszubauen und Ideen der Schule „mit anzuschieben“.

Auf der Schulelternratssitzung vom 8. Oktober 2020 stellt die Schulleitung der TMS ein mögliches Konzept für die Einführung von digitalen Endgeräten in Schüler*innenhand vor. Die Idee, die technischen und pädagogisch-inhaltlichen Möglichkeiten sowie den Grade der Administrierbarkeit von Apple iPads durch die Schule in einer Musterklasse im laufenden ersten Schulhalbjahr im Jahrgang 7 auszuloten, findet Zustimmung im Rat. Bis auf eine Gegenstimme sind sich alle anwesenden Väter und Mütter einig, „dass sich Schule der Digitalisierung nicht verwehren dürfe. Gerade die Situation der weltweiten Covid-19 Pandemie habe gezeigt, dass Schüler*innen ohne entsprechende Endgeräte nicht ausreichend lernen könnten und auch in Zukunft auf dem Arbeitsmarkt abgehängt seien, wenn sie in der Schule nicht entsprechend vorbereitet würden.

Die Mitglieder der Schulkonferenz der TMS beschließen auf ihrer Sitzung am 8. Dezember 2020 die verpflichtende Einführung von Apple iPads als digitale Endgeräte in Schüler*innenhand zum Schuljahr 2021/22 in den Jahrgängen 7 und 8. Sie stimmt dem Prinzip „Get your own device“ (GYOD) – One To One-Lösung (jede*r Schüler*in besitzt ihr/sein eigenes Gerät) zu. Das heißt, die iPads werden von den Eltern der jeweiligen Schüler*innen gekauft und sind somit Eigentum der Familien. Die schulischen EDV-Verantwortlichen übernehmen jedoch die Administration der Geräte. Alle iPads werden über das Mobile Device Management „jamf“ administriert. Es ist somit sichergestellt, dass die iPads mit den für den Unterricht nötigen Apps bestückt sind, die Apps sowie das Betriebssystem auf dem neuesten Stand gehalten werden und ein eingeschränktes Nutzerprofil für ein reibungsloses Arbeiten während des Schulbetriebs aufgespielt werden kann.

Durch die Lernbedingungen im „Corona-Schuljahr 2020/21“ beschleunigt sich nach Umfragen unter den Schüler*innen der Wunsch auf den Einsatz eines persönlichen Endgeräts zum Lernen erheblich. Sie wünschen sich eine flächendeckende Nutzung von Tablets in jedem Unterricht und vor allem in der Situation des Distanzlernens zu Hause.

Die Anfragen von Eltern, die ihren Kindern schon jetzt ein Endgerät kaufen möchten und um den dringenden Rat der Schule bitten, was für ein Gerät sie kaufen sollen, mehren sich. Das „digitale Tempo“ verschärft sich zusehends und die Thomas-Morus-Schule bietet ab Februar 2021 die Möglichkeit, im iPad-Store der TMS über den Apple Reseller Bense in Münster ein iPad samt passendem Zubehör, Versicherung, Lizensierung im DEP der Schule (Übernahme in die schulische Administration) sowie ggf. Finanzierung zu kaufen.

Im Februar 2021 sammeln wir an dieser Stelle die wichtigsten Fragen und stellen sie zum Anklicken bereit. Wir hoffen, dass alle Interessierten und vor allen Dingen die Eltern der kommenden 7. und 8. Klassen alle Antworten und Informationen finden, die für das Gelingen des Endgerätekonzepts wichtig sind.

Seit geraumer Zeit tagt eine „Digitale Steuergruppe“ unseres Schulträgers, der Schulstiftung im Bistum Osnabrück, zum Thema:
„Digitale Endgeräte“ in den 21 Stiftungsschulen.

Die Schulstiftung hat sich auf die Einführung von iPads der Firma Apple an den Stiftungsschulen geeinigt.

Die Gründe für die Wahl des iPads sind vielfältig und beruhen mittlerweile auf den Erfahrungswerten von vielen, vielen Schulen weltweit:

  1. Das iPad hat einen hohen Sicherheitsstandard. Virenanfälligkeit ist nach wie vor nahezu nicht gegeben.
  2. Es ist „instant on“ und somit in Sekunden arbeitsbereit.
  3. Ein hoher Datenschutzstandard ermöglicht die Konformität mit gesetzlichen Bestimmungen.
  4. Für das iPad gibt es ein großes Angebot an schulisch relevanten und durch Apple geprüften Apps, die zentral über den Apple School Manager verwaltbar sind.
  5. Das iPad läuft mit einem zuverlässigen Betriebssystem. Auch nach Jahren der Benutzung ist die Arbeit an einem iPad noch flüssig und stabil. Apple sorgt langfristig für das Ausbringen von Updates und schließt Sicherheitslücken verlässlich.
  6. Die Akkulaufleistung ist über Jahre konstant und sichert die Arbeit im Unterricht.
  7. Das iPad ist kompatibel mit sämtlich relevanter Software und verarbeitet unser Microsoft 365-Paket komfortabel.

Zusammenfassend: Ein iPad ist so gut wie immer einsatzbereit und kommt mit seiner intuitiven Bedienbarkeit sowohl Schüler*innen als auch Lehrer*innen sehr entgegen.

iPads sind mittlerweile mit allen anderen infrage kommenden Rechneranbietern auf Augenhöhe.
Die Preise in diesem Segment haben sich angeglichen und ein iPad ist nicht mehr teurer als Konkurrenzprodukte.
Es wird Schulbücher digitalisiert auf dem iPad geben. Aktuell ist es so, dass die Verwaltung der digitalen Schulbuchlizenzen von den Verlagen unterschiedlich realisiert wird. Es ist nicht ganz einfach, diese Lizensierung für alle eingeführten Schulbücher auf den Geräten umzusetzen. Wir möchten soweit es geht, digitale Schulbücher in den Jahrgängen 7 und 8 anbieten.

Die Finanzierung der Schulbücher erfolgt nach wie vor über die Lernmittelleihgebühr. Hinzu kommt die Lizenzgebühr für die Verwaltung der iPads im Mobile Device Management „jamf“ durch die schulischen Administratoren.

Die Lernmittelausleihe wird sich durch dieses Vorgehen keinesfalls verteuern.

Analoge Schulbücher haben nicht ausgedient. Auch hier wird es noch einen Bestand zur Ausleihe geben.

Die Eltern der Thomas-Morus-Schule bestellen die iPads über den EDU(X)PERT Store des Systemhauses Bense.
Auf unserer Homepage gibt es den direkten Zugang zum TMS-Store.
Den nötigen Zugangscode veröffentlichen wir in einem Elternbrief, der den zukünftigen 7. und 8. Klassen postalisch zugeht. Eltern, die nicht zu diesen Jahrgängen gehören, aber gerne unser empfohlenes Endgerät kaufen möchten, erhalten den Zugang auf Wunsch per Mail oder Telefonat von unserem Sekretariat (sekretariat(at)tms-os.de, 0541/962943-0).
Es ist wichtig, die Geräte über unseren Vertriebspartner einzukaufen, um sicherzustellen, dass dieser sie in das DEP der TMS aufnehmen kann.
[Mit Apple DEP (Device Enrollment Program) kann die IT-Abteilung einer Schule iPads für das Mobile Device Management (MDM) registrieren und sie absichern, egal was passiert. Wenn das iPad in den privaten Nutzerbereich entlassen werden soll, nimmt die Schule es aus dem DEP heraus. Ein Wiedereinpflegen ist dann nicht mehr möglich.]
Im TMS-Store werden ausschließlich Produkte angeboten, die seitens der Schule unterstützt und benötigt werden. Das Schüler*innen-iPad benötigt keine Simkarte.
Es genügt WLAN. Für eine sinnvolle schulische Arbeit ist es wichtig, dass ein Apple Pencil und eine vernünftige Tastatur mit Hülle ebenso angeschafft werden.
Wir empfehlen dringend den Abschluss einer Versicherung, um das Gerät vor möglichem Schaden zu schützen. Ob eine Finanzierungsmöglichkeit angewählt wird oder nicht, ist jeder Familie selbst überlassen.
Wie immer ist es möglich, die Thomas-Morus-Schule anzusprechen, wenn es um eine finanzielle Unterstützung bei der Anschaffung des iPads geht. Der Solidartopf der Schule kann hier womöglich unter die Arme greifen. Wir bitten jedoch dringend darum, genau zu schauen, ob bei einer Finanzierung von 20 Monaten mit 0% Verzinsung und einer monatlichen Belastung von etwa 30,- € die eigene Anschaffung nicht doch möglich ist.

Für wirkliche Notfälle hält die TMS iPads zur Ausleihe bereit.

iPads bieten viele nützliche Funktionen für inklusiv arbeitende Klassen. Für sehbehinderte Schüler gibt es etwa eine Vorlesefunktion, das sogenannte „Voice Over“ und eine Diktierfunktion, die Gesprochenes in Text umwandelt. Diese Funktionen sind bei iPads schon ab Werk installiert. Zusätzlich bietet das iPad verschiedene Anschlussmöglichkeiten für beispielsweise eine Braillezeile. Auch DaZ-Schüler können durch die Kombination von Bild und Wort, die das iPad ermöglicht, ihren Wortschatz aufbauen und erweitern sowie die Materialien immer wieder abrufen. Mit einem iPad können Lehrer*innen individuelle Aufgaben und Lernsituationen erstellen, die einen binnendifferenzierten Unterricht ermöglichen.

Auch im inklusiven Unterricht gilt, das iPad ist nur dann ein geeignetes Werkzeug, wenn es der Lernsituation unterstützend dient.


Am 16. September 2020 besucht der Schulleiter den Elternabend der Klasse 7c und stellt den Anwesenden die Idee vor, die Schülerinnen und Schüler testhalber mit einem iPad, einer stabilen Hülle mit Tastatur und einem Apple Pencil auszustatten, um ein mögliches Endgerätekonzept für die TMS im realen Unterrichtsbetrieb als Musterklasse zu testen.
Die Eltern unterstützen die Idee einstimmig und nach Ausgabe der Geräte in der Klasse kommt seitens der Klassenlehrerin schon bald folgende Rückmeldung:
„Unsere Erfahrungen zeigen, dass das Lernen durch die iPads deutlich unterstützt wird. Die Motivation der Schüler*innen zur Mitarbeit ist groß. Der Umgang mit den Geräten fällt den Kindern leicht, wichtige EDV Kenntnisse werden ’nebenbei‘ gelernt. Aufgaben können direkt am Bildschirm bearbeitet werden, aber genauso findet auch das Schreibheft noch Verwendung und handschriftliche Aufgaben werden per Bild in die digitalen Ordner problemlos eingefügt. Aber – es lernt sich nicht von allein. Vokabeln müssen auch weiterhin gelernt, Matheaufgaben auch weiterhin gerechnet und geschichtliche Ereignisse auch weiterhin verstanden werden. Kurzum – ein iPad nimmt das Lernen nicht ab, aber es kann es sehr sinnvoll unterstützen und digitale Hürden in der Verarbeitung von Daten nehmen. Die Vereinheitlichung des Werkzeugs, die Administration durch die schulischen Administratoren und das sichergestellte Funktionieren erleichtern uns Lehrkräften den Umgang mit Endgeräten enorm.“ Diese Lerngruppe arbeitet bis jetzt in hohem Maße digital, um ehrliche Antworten über den pädagogischen Mehrwert des Arbeitens mit einem digitalen Endgerät zu bekommen, aber auch deutlich zu spüren, wo technische Hürden oder didaktische Grenzen bzw. Gefahren liegen.

Auf einem „Informationsabend Digitales“ am 24. September 2020 stellen Mitglieder der „Digitalen Steuergruppe“ der TMS auf Wunsch einiger Eltern die Möglichkeiten der Nutzung verschiedener aktueller (und zukünftiger) „digitaler Werkzeuge“ der Schule vor. Schnell wird auf diesem Abend die Bereitschaft der Anwesenden deutlich, die digitalen Möglichkeiten ihrer Kinder positiv zu unterstützen/auszubauen und Ideen der Schule „mit anzuschieben“.

Auf der Schulelternratssitzung vom 8. Oktober 2020 stellt die Schulleitung der TMS ein mögliches Konzept für die Einführung von digitalen Endgeräten in Schüler*innenhand vor. Die Idee, die technischen und pädagogisch-inhaltlichen Möglichkeiten sowie den Grade der Administrierbarkeit von Apple iPads durch die Schule in einer Musterklasse im laufenden ersten Schulhalbjahr im Jahrgang 7 auszuloten, findet Zustimmung im Rat. Bis auf eine Gegenstimme sind sich alle anwesenden Väter und Mütter einig, „dass sich Schule der Digitalisierung nicht verwehren dürfe. Gerade die Situation der weltweiten Covid-19 Pandemie habe gezeigt, dass Schüler*innen ohne entsprechende Endgeräte nicht ausreichend lernen könnten und auch in Zukunft auf dem Arbeitsmarkt abgehängt seien, wenn sie in der Schule nicht entsprechend vorbereitet würden.

Die Mitglieder der Schulkonferenz der TMS beschließen auf ihrer Sitzung am 8. Dezember 2020 die verpflichtende Einführung von Apple iPads als digitale Endgeräte in Schüler*innenhand zum Schuljahr 2021/22 in den Jahrgängen 7 und 8. Sie stimmt dem Prinzip „Get your own device“ (GYOD) – One To One-Lösung (jede*r Schüler*in besitzt ihr/sein eigenes Gerät) zu. Das heißt, die iPads werden von den Eltern der jeweiligen Schüler*innen gekauft und sind somit Eigentum der Familien. Die schulischen EDV-Verantwortlichen übernehmen jedoch die Administration der Geräte. Alle iPads werden über das Mobile Device Management „jamf“ administriert. Es ist somit sichergestellt, dass die iPads mit den für den Unterricht nötigen Apps bestückt sind, die Apps sowie das Betriebssystem auf dem neuesten Stand gehalten werden und ein eingeschränktes Nutzerprofil für ein reibungsloses Arbeiten während des Schulbetriebs aufgespielt werden kann.

Durch die Lernbedingungen im „Corona-Schuljahr 2020/21“ beschleunigt sich nach Umfragen unter den Schüler*innen der Wunsch auf den Einsatz eines persönlichen Endgeräts zum Lernen erheblich. Sie wünschen sich eine flächendeckende Nutzung von Tablets in jedem Unterricht und vor allem in der Situation des Distanzlernens zu Hause.

Die Anfragen von Eltern, die ihren Kindern schon jetzt ein Endgerät kaufen möchten und um den dringenden Rat der Schule bitten, was für ein Gerät sie kaufen sollen, mehren sich. Das „digitale Tempo“ verschärft sich zusehends und die Thomas-Morus-Schule bietet ab Februar 2021 die Möglichkeit, im iPad-Store der TMS über den Apple Reseller Bense in Münster ein iPad samt passendem Zubehör, Versicherung, Lizensierung im DEP der Schule (Übernahme in die schulische Administration) sowie ggf. Finanzierung zu kaufen.

Im Februar 2021 sammeln wir an dieser Stelle die wichtigsten Fragen und stellen sie zum Anklicken bereit. Wir hoffen, dass alle Interessierten und vor allen Dingen die Eltern der kommenden 7. und 8. Klassen alle Antworten und Informationen finden, die für das Gelingen des Endgerätekonzepts wichtig sind.

Seit geraumer Zeit tagt eine „Digitale Steuergruppe“ unseres Schulträgers, der Schulstiftung im Bistum Osnabrück, zum Thema:
„Digitale Endgeräte“ in den 21 Stiftungsschulen.

Die Schulstiftung hat sich auf die Einführung von iPads der Firma Apple an den Stiftungsschulen geeinigt.

Die Gründe für die Wahl des iPads sind vielfältig und beruhen mittlerweile auf den Erfahrungswerten von vielen, vielen Schulen weltweit:

  1. Das iPad hat einen hohen Sicherheitsstandard. Virenanfälligkeit ist nach wie vor nahezu nicht gegeben.
  2. Es ist „instant on“ und somit in Sekunden arbeitsbereit.
  3. Ein hoher Datenschutzstandard ermöglicht die Konformität mit gesetzlichen Bestimmungen.
  4. Für das iPad gibt es ein großes Angebot an schulisch relevanten und durch Apple geprüften Apps, die zentral über den Apple School Manager verwaltbar sind.
  5. Das iPad läuft mit einem zuverlässigen Betriebssystem. Auch nach Jahren der Benutzung ist die Arbeit an einem iPad noch flüssig und stabil. Apple sorgt langfristig für das Ausbringen von Updates und schließt Sicherheitslücken verlässlich.
  6. Die Akkulaufleistung ist über Jahre konstant und sichert die Arbeit im Unterricht.
  7. Das iPad ist kompatibel mit sämtlich relevanter Software und verarbeitet unser Microsoft 365-Paket komfortabel.

Zusammenfassend: Ein iPad ist so gut wie immer einsatzbereit und kommt mit seiner intuitiven Bedienbarkeit sowohl Schüler*innen als auch Lehrer*innen sehr entgegen.


iPads sind mittlerweile mit allen anderen infrage kommenden Rechneranbietern auf Augenhöhe.
Die Preise in diesem Segment haben sich angeglichen und ein iPad ist nicht mehr teurer als Konkurrenzprodukte.

Es wird Schulbücher digitalisiert auf dem iPad geben. Aktuell ist es so, dass die Verwaltung der digitalen Schulbuchlizenzen von den Verlagen unterschiedlich realisiert wird. Es ist nicht ganz einfach, diese Lizensierung für alle eingeführten Schulbücher auf den Geräten umzusetzen. Wir möchten soweit es geht, digitale Schulbücher in den Jahrgängen 7 und 8 anbieten.

Die Finanzierung der Schulbücher erfolgt nach wie vor über die Lernmittelleihgebühr. Hinzu kommt die Lizenzgebühr für die Verwaltung der iPads im Mobile Device Management „jamf“ durch die schulischen Administratoren.

Die Lernmittelausleihe wird sich durch dieses Vorgehen keinesfalls verteuern.

Analoge Schulbücher haben nicht ausgedient. Auch hier wird es noch einen Bestand zur Ausleihe geben.

Die Eltern der Thomas-Morus-Schule bestellen die iPads über den EDU(X)PERT Store des Systemhauses Bense.
Auf unserer Homepage gibt es den direkten Zugang zum TMS-Store.
Den nötigen Zugangscode veröffentlichen wir in einem Elternbrief, der den zukünftigen 7. und 8. Klassen postalisch zugeht. Eltern, die nicht zu diesen Jahrgängen gehören, aber gerne unser empfohlenes Endgerät kaufen möchten, erhalten den Zugang auf Wunsch per Mail oder Telefonat von unserem Sekretariat (sekretariat(at)tms-os.de, 0541/962943-0).
Es ist wichtig, die Geräte über unseren Vertriebspartner einzukaufen, um sicherzustellen, dass dieser sie in das DEP der TMS aufnehmen kann.
[Mit Apple DEP (Device Enrollment Program) kann die IT-Abteilung einer Schule iPads für das Mobile Device Management (MDM) registrieren und sie absichern, egal was passiert. Wenn das iPad in den privaten Nutzerbereich entlassen werden soll, nimmt die Schule es aus dem DEP heraus. Ein Wiedereinpflegen ist dann nicht mehr möglich.]
Im TMS-Store werden ausschließlich Produkte angeboten, die seitens der Schule unterstützt und benötigt werden. Das Schüler*innen-iPad benötigt keine Simkarte.
Es genügt WLAN. Für eine sinnvolle schulische Arbeit ist es wichtig, dass ein Apple Pencil und eine vernünftige Tastatur mit Hülle ebenso angeschafft werden.
Wir empfehlen dringend den Abschluss einer Versicherung, um das Gerät vor möglichem Schaden zu schützen. Ob eine Finanzierungsmöglichkeit angewählt wird oder nicht, ist jeder Familie selbst überlassen.

Wie immer ist es möglich, die Thomas-Morus-Schule anzusprechen, wenn es um eine finanzielle Unterstützung bei der Anschaffung des iPads geht. Der Solidartopf der Schule kann hier womöglich unter die Arme greifen. Wir bitten jedoch dringend darum, genau zu schauen, ob bei einer Finanzierung von 20 Monaten mit 0% Verzinsung und einer monatlichen Belastung von etwa 30,- € die eigene Anschaffung nicht doch möglich ist.

Für wirkliche Notfälle hält die TMS iPads zur Ausleihe bereit.

iPads bieten viele nützliche Funktionen für inklusiv arbeitende Klassen. Für sehbehinderte Schüler gibt es etwa eine Vorlesefunktion, das sogenannte „Voice Over“ und eine Diktierfunktion, die Gesprochenes in Text umwandelt. Diese Funktionen sind bei iPads schon ab Werk installiert. Zusätzlich bietet das iPad verschiedene Anschlussmöglichkeiten für beispielsweise eine Braillezeile. Auch DaZ-Schüler können durch die Kombination von Bild und Wort, die das iPad ermöglicht, ihren Wortschatz aufbauen und erweitern sowie die Materialien immer wieder abrufen. Mit einem iPad können Lehrer*innen individuelle Aufgaben und Lernsituationen erstellen, die einen binnendifferenzierten Unterricht ermöglichen.

Auch im inklusiven Unterricht gilt, das iPad ist nur dann ein geeignetes Werkzeug, wenn es der Lernsituation unterstützend dient.